Digitalisierung an Schulen – Wie sieht ein Klassenzimmer der Zukunft aus?!

Digitale Bildung beginnt damit, einen Computer bedienen zu können und sich im Internet gut zurechtfinden zu können. Das beinhaltet aber auch, dass bestimmte Regeln im Umgang mit der digitalen Welt eingehalten werden. Ein digitales Klassenzimmer ist eine Plattform, auf der Schüler und Lehrer auf Inhalte zugreifen können.

Zweierlei Bedeutungen

Zum einen wird diese Art von Klassenzimmer als obige Plattform verstanden, zum anderen handelt es sich dabei um ein virtuelles Klassenzimmer, also ähnlich einer Videokonferenz, aber für die Schule. Das ist vor allem auf Inseln oder in Gebieten fix etabliert, die weit von der nächsten Stadt entfernt sind (Australien). In Europa bedeutet digitale Bildung, das Erlernen des Umgangs mit dem Computer, verschiedener Programme sowie dem Internet.

Digitale Bildung sieht dabei vor, dass die Schüler verschiedene Unterlagen wie Excel-Tabellen, Schriftstücke, Powerpoint-Präsentationen, E-Mails, etc. erstellen können. Darüber hinaus müssen sie ausdrucken, scannen und Bilder sowie Texte bearbeiten können. Diese Art von Bildung sieht aber auch den Umgang mit Datenbanken, verschiedenen Dateien und Speichermedien vor. Sie werden auf den Alltag an höheren Schulen oder im Berufsleben vorbereitet.

Schulkinder am Computer
Kinder lernen schon sehr früh den Umgang mit moderner Technik

Wie funktioniert diese Art von Unterricht genau?

Ein digitales Klassenzimmer dient dabei dazu, Aufgaben und Informationsmaterial für die Schüler bereitzustellen, Termine bekannt zu geben sowie allgemeinen Kommunikation. Die Schüler stellen dann ihre erledigten Aufgaben, Portfolios oder sonstigen Arbeiten im digitalen Klassenzimmer für den Lehrer zur Einsicht ein. Der Zugang ist über Zugangscodes geregelt, sodass dieser nur einer bestimmten Gruppe oder Einzelpersonen zugängig ist. Dadurch wird ermöglicht, auf Einladungen rascher zu reagieren, sich direkt anzumelden bzw. Einladungen zu erhalten. Chat-Rooms oder Projektgruppen können vom Lehrer für eine bestimmte Schülergruppe eingerichtet werden. Die Schüler erhalten dann wieder über einen bestimmten Code Zugang zur Gruppe. Meistens ist es ein spezieller Schülercode, den jeder Schüler erhält. Der Lehrer weist den Zugang bestimmten Codes zu.

Sicherheit im Internet

Der Bildungsbereich wurde immer öfter mit der Sicherheitsfrage konfrontiert. Die Cyberkriminalität hat stark an Fahrt aufgenommen. Deshalb ist es umso wichtiger, Schüler für deren Sicherheit im Netz zu sensibilisieren. Ein digitales Klassenzimmer sorgt auch für die Sicherheit der Schüler und Lehrer und wird meistens vom IT-Beauftragten der Schule etabliert. Fortbildungen in diesem Bereich sind aufgrund der rasanten Entwicklung der letzten Jahre unumgänglich geworden. Das Unternehmen tasteone.eu unterstützt bei dem Aufbau und der Einrichtung digitaler Klassenzimmer und Besprechungsräumen!

Warum ist Digitalisierung so wichtig?

Die Welt der Digitalisierung ist beinahe schier unendlich und vielfältig. Sie prägt die Arbeitswelt in allen Bereichen und sei es nur beim Bäcker, um die Brötchen zu wärmen oder die Kasse zu bedienen. Deshalb ist es notwendig, dass die Schüler rechtzeitig lernen, damit umzugehen und Sicherheit mit digitalen Systemen erlangen. Spezialisierungen sind immer möglich und sehr gefragt. In der Technik müssen die Schüler Projekt realisieren. Modelle, Problemlösungen und Versuche müssen nicht teuer als Prototypen mit hochwertigen Materialien hergestellt werden, sondern können virtuell und realistisch dargestellt werden.